Spieglein Spieglein an der Wand…

Steht ein DIS-Mensch vor dem Spiegel gibt es viele Varianten, wie man sich sehen kann.

(Ich fing zwar mit dem Thema hier schon an. Aber trotzdem nochmal ausführlicher. Das scheint doch mehre zu interessieren…)

Da sind alle Varianten denkbar.
Ist ein z.B.ein Kind im Körper anwesend, ist es genauso möglich, dass es die Wirklichkeit nicht sieht und sich selbst mit seinem eigenen Kinderkörper sieht – der durchaus auch von dem abweichen kann, wie man tatsächlich mal als Kind ausgesehen hat.
(Das gilt eigentlich für alle „Arten“ von Innenpersonen. Also auch für die Herren und Dämonen und so weiter.)
Es kann auch sein, dass das Kind in unserem Beispiel den Körper sieht und gar nicht versteht, warum der Körper so alt aussieht und es einen gehörigen Schrecken bekommt.

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Mein Erster

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Zerbrochen

Hallo!

So, nun reihe ich mich ein in die Welt der Blogger.

„Ich“. „Wir“. „Sie“. „Er“. Und „Es“ auch.

Deshalb auch das Wortspiel Ein:T:R:aum:A:partment.

Ich bin ein Einraumapartment (dieser Körper) voll bis obenhin bevölkert. Es reicht für ein gut befülltes Hochhaus oder auch mehrere. Aber das Trauma muss ja mit hinein, hilft ja nix.

Also EinTRAUMApartment. Naja ich dachte, ich sags mal. Aber so intelligent warst du sicher auch allein. :-)

Lass dich nicht verwirren. Du bist hier auf der Seite einer Multiplen Persönlichkeit gelandet. Neuerdings nennt man es auch Dissoziative Identitätsstörung. Und nein, um gleich dem zuvor zu kommen. Ich bin nicht verrückt. Wir auch nicht, soll ich schreiben.

Ich habe mit einer völlig normalen psychischen Schutzmaßnahme auf eine vollkommen kranke, gewalttätige, pädophile, grausame, missbrauchende, vernachlässigende, zerstörerische, (kann ins unendliche fortgesetzt werden) …. Umwelt reagiert.

Ich war noch ein Kind. Ich konnte nicht anders. Wusste mir nicht anders zu helfen. Und jemand anders hat es ja auch nicht getan. – Geholfen – meine ich.

Wer also auch immer dieses „ICH“ ist, von dem hier die Rede ist:

Ich bin WIR, (m)ich gibt es nicht.

Vielmehr ist jeder von uns ein – ich- und wir sind wir. Ein bunter, verrückter Haufen.

Manchmal lebens/lustig, immer mit Galgenhumor, viel, viel zu oft belagert von der Vergangenheit, mit heftigen Traumafolgen, Schmerzen, Gangstörungen, Flashbacks, Intrusionen, Alpträumen, Ängsten und Panik, Derealisation, Depersonalisation und so weiter und so fort.

Aber, was soll ich das nun hier im ersten Beitrag alles schon erklären?

Das kommt, kommt alles mit der Zeit.

Also! Auf Bald!

A/part