Was uns nicht umbringt, macht uns stärker….

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Wie oft liest und hört man diesen Satz.
Ich habe das Gefühl, ständig und immer wieder damit konfrontiert zu werden.
Und diese sinnlose Durchhalteparole macht mich jedes Mal stinkwütend.

Hatte Nietzsche wirklich dabei auch auf dem Schirm, wie schlimm das werden kann, was uns nicht umbringt? Oder redet er von … Liebeskummer? Von dem Fahren einer Achterbahn? 🤷🏻‍♀️
Für mich kann hier immer nur eine Gelegenheit gemeint sein, die uns an eine Grenze treibt, die überwunden werden kann. Aus der wir wachsen, weil wir uns etwas trauen.
Aus eigenem Antrieb.

Gemeint kann ja wohl kaum ein Trauma sein. Denn ein Trauma zieht die Grenzen enger.
In der Seele und im Leben da draußen.
Es beschränkt uns, zerstört jede Möglichkeit zu vertrauen. Sich selbst, der Umwelt, dem Boden, auf dem wir stehen.

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Satanic Panic? Lydia Benecke. Gegendarstellung

Nachtrag 2021, (und Fortführung)
Da kritische Kommentare unter den Videos immer wieder gelöscht oder die Kommentarspalte deaktiviert wird:

Anzeichen für eine Verschwörungstheorie ist doch definitiosgemäß, dass man Forschung und Fakten ignoriert und sich sein eigenes Gedankenkonstrukt bildet und glaubt, man habe die Wahrheit gefunden, die sonst nur niemand sehen will, nicht wahr?

Aufbauend darauf könnte man jetzt sagen, dass Frau Benecke zunehmend eine Verschwörungstheorie daraus macht, da neuere Videos (link) folgendes Bild zeigen:
Schon zu Anfang sagt Adrian Gillmann, dass die Verschwörungstheorie des Rituellen Missbrauchs bis in die Regierung und gewisse Förderprogramme reicht und Frau Benecke nickt eifrig.

Wer aktuelle und weltweite Forschung, Fachärzte, Psychiater, Wissenschaftler und Therapeuten und auch vom Bund geförderte Forschung und Aufklärungsarbeit, die insgesamt genommen im Übrigen eine überwältigende Mehrheit darstellen im Vergleich zu Frau Benecke und der GWUP setzt, ignoriert, degradiert und zu Idioten und Verschwörungstheoretikern abstempelt, ist möglicherweise also selbst zum Verschwörungstheoretiker mutiert.

Wer nicht zuletzt auch Betroffene ins Lächerliche zieht, ja geradezu Opfer-Blaming betreibt und dabei noch die Frechheit besitzt, dies als Opferschutz wie einen faulen Fisch zu verkaufen, ist zwar mit Sicherheit medienwirksam, aber mit wissenschaftlicher Arbeit hat das nichts zu tun.
Man muss hier definitiv mal die Motivation zu derartigen Videos und „Kongressen“ und den immer gleichen Vorträgen mit wechselndem Hintergrund hinterfragen.
Und als Zuschauer ggf mal seinen eigenen Horizont erweitern und die Faktenlage genauer prüfen, bevor man an dieser Stelle unter Umständen einer Verschwörungstheorie auf den Leim geht.

Wer sich von der „anderen Seite“ (nämlich der, der Betroffenen) ein Bild machen möchte, kann dies nun auf unserem You-Tube Kanal machen.


Alter Beitrag 2018:

Ich versuche sachlich zu bleiben.

Vorab: Mein Gesamtfazit über diesen “super recherchierten”, von sehr selektiver Wahrnehmung geprägter Vortrag, ist dieser:

Ich habe heute in meinem Apfel einen Wurm gefunden!
Das KANN nur bedeuten, dass in JEDEM Apfel dieser Welt mindestens ein Wurm steckt!

Was ist von Skeptikern zu halten, deren Skepsis vor der eigenen Haustüre (Denkmaschine) endet? Von Skeptikern, die genauso wie alle anderen „Verschwörer“, ihre Theorien und Schlüsse aus halbgaren Argumenten ziehen und deren gesamte Argumentationskette, auf jeweils einem Fall aufbauen, in dem es wirklich (oder auch nur angeblich) so war?
Ich jedenfalls hätte den Skeptikern mehr Skepsis zugetraut. :-)
Aber wo kämen wir denn hin, wenn wir unsere eigenen Annahmen von der Welt hinterfragen würden? Denn auch, wenn Frau Benecke das Gegenteil behauptet: Sie hat es nicht getan.

Bildet euch selbst eine Meinung und schaut es euch an.
Meine Meinung folgt darunter.

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