Falsche Erinnerungen?

Und noch ein von den Skeptikern inspirierter Gedankengang.

Wie ihr seht, mich lässt das noch nicht so ganz los. Aber es ist okay.

Es wird oft aufgeworfen, dass Erinnerungen falsch sein können.
Abgesehen von der kriminellen Seite, der „False Memory Foundation“, gibt es Menschen, die mit der Theorie arbeiten, dass jedes Gedächtnis sich irrt.

Zum Beispiel Julia Shaw

Ich zitiere aus dem verlinkten Interview:

Sie sagen auch jede Erinnerung sei eine kleine Fälschung . . .
Shaw: Ich gehe da gerne noch weiter und sage: Alle Erinnerungen sind falsch. Weil unsere Gehirne unsere Erinnerungen nicht komplett abspeichern können, kommt es dabei immer zu kleinen Fehlern. Das ist der Punkt, um den es mir geht. Es ist nicht alles komplett falsch. Aber Teile von Erinnerungen stimmen mit nahezu unfehlbarer Sicherheit nicht. Das hat mit Aufmerksamkeit oder mit Aufnahmefähigkeit zu tun. Auch wenn ich jetzt hier in meinem Büro die Augen schließe, werde ich mich nicht an alles genau erinnern, was in diesem Raum ist. Und perfekter als jetzt wird es nie sein. Die Aufnahmefähigkeit in einem Moment beeinflusst stark, woran wir uns erinnern können. Man könnte sagen, die Aufmerksamkeit ist der Kleber zwischen der Realität und der Erinnerung, denn ohne Aufmerksamkeit nimmt man nicht viel auf und kann sich nicht erinnern.

So weit so klar.
Was sich der Wahrnehmung entzieht, wird nicht erinnert. Was sich der Wahrnehmung entzieht, war aber auch nie überlebenswichtig.
Das Gehirn funktioniert so (ich orientiere an der Darstellung in [1]):
Was je zum Überleben nötig war, was einmal eine immense Gefahr dargestellt hat, wird im heißen Gedächtnis (Mittelhirn, Amygdala) gespeichert, um im Widerholungsfalle sofort reagieren zu können.

Wäre ja schlecht gewesen, wenn man angesichts eines „Säbelzahntigers“ (als Synonym für Lebensgefahr) erst noch lange hätte „berechnen“ müssen, dass dies eine Gefahr darstellt.
Die Reaktion auf die Sichtung eines Säbelzahntigers erfolgt also als Reflex: Angst und Alarmbereitschaft, Adrenalin, Flucht, Kämpfen oder Erstarren.
Denn Denk und Bewertungs und Handlungsstrukturen benötigen zur Berechnung mindestens das Zehnfache an Zeit.

Ist ein Erlebnis zu wenig bedeutsam (wichtig aber nicht überwältigend), wird es als Narrativ abgespeichert und dem Kurz- oder Langzeitgedächtnis zugeführt. Je nachdem, wie häufig sich ein Ereignis wiederholt.
Bewusst behalten wird auch nur, was bewusst benötigt wird.

Zwingt uns allerdings ein Erlebnis in die Dissoziation (ist also lebensfeindlich, überwältigend und bedrohlich), wird der Reiz in verschiedene Bestimmungsstücke aufgespalten (zum Beispiel wie es riecht, sich anhört, anfühlt…). Das macht evolutionär auch Sinn, denn diese sind überlebenswichtige Informationen und werden deswegen mit den Alarmreaktionen des Stammhirns verknüpft anstatt mit dem bewussten Gedächtnis.

Deswegen werden die Alarmreaktionen dann jedesmal anspringen, wenn einer dieser Reize auftaucht, ohne dass wir darüber nachdenken müssen. Der Körper wird reagieren. Er hat sich gemerkt: Das ist überwältigend und lebensbedrohlich. [1]

Kommen wir  zurück auf die Erinnerung: Es wird also nur erinnert, was wir für bedeutsam halten. Das ist gleichsam individuell, was das Gehirn als bedeutsam erlernt hat und bewertet. So wird sich jemand, der sich für Insekten interessiert (oder eine Phobie hat und gelernt hat, hier eine Gefahr zu sehen), diese auf seinen Wegen deutlicher wahrnehmen als jemand, auf den das nicht zutrifft.

Nur weil sich das Gedächtnis irren kann (und es in Detalis ganz sicher täglich tut) heißt das nicht, dass alles, was wir erinnern, falsch ist.
Wie wahrscheinlich ist es, dass wir uns an bedeutsame Lebensereignisse nicht oder falsch erinnern? (Ich lasse hier raus, dass das bei einzelnen Innenpersonen durch entstandene Blackouts der Fall sein kann. Aber es gibt es immer jemanden, der dabei war und sich erinnert.)
Und ich rede hier nicht von Details. Meine Güte, nein!
Ist es denn wichtig, wenn ich mich an zum Beispiel meine Hochzeit erinnere, wie viele leere Gläser auf welchem Tisch standen? Natürlich merkt sich ein Gedächtnis nicht all das unwichtige!
Und würden wir alle Details wahrnehmen und abspeichern, wären wir von Informationen überflutet, gar nicht mehr handlungsfähig.
Aber, dass etwas sehr wichtiges falsch erinnert wird, ist doch wohl extremst selten.
Wenn das große Ganze erinnerlich ist, reicht das doch vollkommen aus und dabei werden die kleinen Dinge, in denen sich unser Gedächtnis am Ende irren kann, absolut irrelevant.

Hier werden einfach falsche Schlüsse gezogen. Falsch Bezug genommen.
Also: Warum wird davon ausgegangen, weil sich das Gedächtnis irren kann, dass alles komplett falsch ist, was in unserem Gehirn gespeichert ist?
Natürlich hat auch Frau Shaw dies nicht gesagt, aber es wird UNS vorgeworfen, im Bezug auf rituelle Gewalt. Falsch erinnert….falsch kontextualisiert und/oder eingeredet von Therapeuten.

Aber:

Ist ein Erlebnis bedeutsam genug, erinnern wir uns umso besser. Das gilt auch oder erstrecht für Lebensbedrohliches.
Natürlich wird, wie oben bereits aufgezeigt, ab einer bestimmten Heftigkeit eines Erlebnisses dissoziiert – aber keine dissoziierte Barriere ist für immer haltbar. Es wird das Bewustsein erreichen! Sei es als Flashback auf einen Auslöser/ Trigger (es riecht ähnlich, fühlt sich ähnlich an) oder als Erinnerung, die sich ihren Weg ins Bewusstsein schlägt, um endlich verarbeitet zu werden.
Denken wir mal an einen schweren Autounfall. Das kann traumatisierend sein, man kann dissoziieren. Man kann dann selbst schwer verletzt unter der Dissoziation möglicherweise noch anderen helfen und sich später an nicht mehr viel erinnern.
Was spielt es für eine Rolle, dass vielleicht in dem Auto, aus dem man jemanden herausgezogen hat, der Fahrer vielleicht eine Rolle Pfefferminz liegen hatte, die man nicht wahrgenommen hat?
Das bedeutet, die Erinnerung ist falsch. Harhar 🤨
Aber der Unfall ist geschehen. Und die Albträume sind echt und die Erinnerung, die später vielleicht zurückkommt an den Unfall und die dissoziierten Schmerzen, sind ebenfalls echt.
Die Erinnerung ist so, wie sie wichtig war, vorhanden und korrekt (genug).

Und nur, weil es möglich ist, Menschen etwas einzureden, das so nie passiert ist (Studien der False Memory Deutschland e.v.) muss das natürlich nicht zwangsläufig heißen, dass alle Missbrauchserinnerungen nur suggeriert wurden.
Und im Speziellen betrifft der Vorwurf natürlich IMMER die DIS Patienten. Den anderen, einzelnen Missbrauchsfällen wird in der Regel geglaubt.
Nur den DIS Patienten mit einer nachgewiesenen Traumafolgestörung wird regelmäßig falsche Erinnerung oder Kontextualisierung unterstellt. Wie seltsam, oder? Nachtigall ick hör dir trappsen!

Ist es nicht ebenfalls bedeutsam, dass sich weltweit die Erinnerungen der Menschen, die ritueller Gewalt ausgesetzt waren, ähneln? Worauf sollen wir das zurückführen? Einer Verschwörung durch Psychotherapeuten, die sich weltweit absprechen, um ihren Patienten ganz ähnliche Dinge (Erinnerungen) zu implementieren?
Selbst jene Therapeuten, die sich bis dato gar nicht mit dem Thema befasst haben?
(Denn: Wie groß ist der Prozentsatz der Therapeuten, die sich mit dem Thema intensiv befassen im Verhältnis zu den Patienten, die davon berichten?)
Ich halte das für extremst unwahrscheinlich und der Nutzen wäre ebenfalls nicht klar. Denn oft bedeutet es für die Therapeuten Mehrarbeit und größeren Einsatz, mit Betroffenen von rituellen Missbrauch zu arbeiten. Da könnte man es durchaus bequemer haben, nicht wahr? Reicher und angesehener wird man als Therapeut dadurch ebenfalls nicht. Mir fehlt hier die Motivation, das Motiv.

Deshalb mag es zwar grundsätzlich möglich sein, jemanden eine falsche Erinnerung einzutrichtern, wie die Studien es ja auch durchaus zeigen, aber daraus zu schließen, dass dies alle Therapeuten, insbesondere die der DIS Patienten mit ritueller Gewalt im Hintergrund, es auch machen, ist mir ein bisschen zu weit hergeholt und ein bisschen zu einfach.

Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass sich alle, die sich angeblich falsch an rituellen Missbrauch erinnern, sich kollektiv an ähnliche Dinge falsch erinnern. Darunter viele Dinge, die einfach nirgendwo im Internet stehen, weil das schlicht Dinge sind, die man nicht lauthals rumerzählt.
Wo also auch keine gegenseitige Kontaminierung gegeben sein kann.

Also mit der Wahrscheinlichkeit: Auf das Pferd würde ich nicht setzen!

 

A/Part

 

 

[1] Gabi Breitenbach, Innenansichten dissoziierter Welten extremer Gewalt.
Asanger Verlag, Kröning, 2011.

8 Kommentare zu „Falsche Erinnerungen?

  1. Ich weiß selbst zu gut, wie sensibel dieses Thema ist. Die Skeptikerin und Forscherin Dr. Julia Shaw distanziert sich in ihrem Buch „Das trügerische Gedächtnis“ auf S. 241 ausdrücklich von der Stiftung und dem Begriff „False Memory Syndrome“. Es geht auch gar nicht darum, eine wirkliche Traumatisierung DIS-Betroffener in Abrede zu stellen. 😊

    Gefällt 1 Person

    1. Ich habe hier auch von der Stiftung der False Memory Foundation differenziert.
      Nein die Traumatisierung wird nicht in Abrede gestellt. Aber alles andere. Der rituelle Hintergrund.

      Hier steht genau das, was ich meine. Hör doch bitte auf mit deinen „gutgemeinten“ Umdeutungen in meinem Blog. Danke.
      Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.

      Gefällt 2 Personen

  2. Würde euch dafür am liebsten 1000 Likes geben!
    Danke 💖
    Man kann doch auch sicher keine Flashbacks „eingeben“ die werden ja auch mehr aus dem Amygdala abgespielt. Von entsprechenden Gefühlen und Körper Erinnerungen mal ganz zu schweigen!

    Sicher, man kann verschiedene Situationen zusammen werfen (vielleicht) oder, wenn man zB. das Gesicht nicht sehen durfte, vielleicht ein anderes drauf setzen im Nachhinein. Aber das grundlegende wird sicher stimmen.

    Unsere Thera zweifelt nicht an ritueller Gewalt, sie hat Bilder gesehen, mit dem ihre Patientin erpresst wurde, um sie zum erscheinen zu zwingen, und auch die Narben dazu…

    Oft wird ja von Hypnose- Verfahren gesprochen, die tief suggestieren können. Bei uns gab es so etwas nicht. Wir haben auch alle Passagen in Büchern über so was ausgelassen. Und haben wir Bilder, die nicht unsere sind, wissen wir sogar wo sie her kommen, ob Buch oder Foto… Wir haben bisher auch noch keine Thera oder sonst wen gehabt, die über so Sachen geredet hätte. Die Dinge, die bei uns Auftauchen habe ich wo anders nicht gelesen/gesehen. Wo soll es also her kommen?

    Wir zweifeln auch ständig über diese Sachen, weil wir selbst nicht wahr haben wollen/ertragen oder glauben können, was wir da anscheinend erlebten! Aber das ist auch ein Symptom der DIS diese zweifeln.
    Die Studien zu falschen Erinnerungen und deren einreden, bezieht sich auf normale Alltagsdindge oder vielleicht Beobachtungen, aber nicht Traumatisierung. Oder? Zu den Erinnerungen und Flashbacks gehören ja auch Symptome wie Emotionen oder Starre oder, oder… Das lässt sich nicht so wirklich schauspielern und von einander entkoppeln. Das ist was total anderes wie normale Erinnerungen zu Hochzeit oder beobachteten Unfall!
    Klar, bei DIS wird alles von verschiedenen Anteilen und dazu noch fragmentiert gespeichert, was es schwer macht, Menschen, die nicht genug therapiert sind, wo nicht alle Innis gekannt werden oder integriert sind, wo noch nicht alles erinnert wurde, alles in der richtigen Abfolge und detailiert erzählen zu lassen, was vor Gerichten nötig ist.
    Zumal laut A. Miller sogar Inszenierungen betrieben werden im Kult, gerade um die Glaubwürdigkeit zu untergraben!
    Wieso wird es den DIS Betroffenen also unterstellt sich falsch zu erinnern? Um die Wahrheit zu untergraben, würde ich sagen. Entweder, weil andere sich so etwas nicht vorstellen können (was nicht heißt, dass es das nicht gibt wie zB. früher mit Bakterien) oder es nicht ertragen können, das die Welt so übel und gefährlich ist (weshalb auch die Betroffenen selbst es lieber anzweifeln), oder weil sie vertuschen wollen, dass es diese Dinge wirklich gibt (vielleicht weil sie mit den Tätern verbunden sind, oder Vorteile davon haben).
    Wieso sonst werden tatsächlich nur wir angegriffen, aber nicht die, die „normale“ Gewalt erfahren? Die wird ja auch nirgends bestritten!

    Super Artikel von euch. Da der Button dafür da ist, möchten wir diesen rebloggen. Solltet ihr dies nicht wollen, sagt uns gerne Bescheid, dann löschen wir.

    Alles Liebe euch 💖

    Gefällt 4 Personen

  3. Vielen Dank für diesen Beitrag und Eure klaren Worte!

    Ich finde es manchmal schwer zu ertragen, dass zB die FMF für sich „Wissenschaftlichkeit“ in Anspruch nimmt (ich hab es mir tatsächlich angetan, deren Website durchzulesen… ähm nein.), und einfach mal eine komplette Gewaltart „ausradiert“ und umdeutet – aber Betroffene müssen jedes Wort differenzieren, ja keine Gefühle oder gar WUT empfinden, sonst diskutieren sie „unsachlich“…
    Bei vielen Dingen möchte ich nur schreien ^^°

    Ich bringe auch immer das Beispiel, dass man zB Details eines runden Geburtstags vergessen kann, aber niemals das ganze infrage gestellt wird… ich wurde noch nie gefragt, ob ich mir mein Abitur/ meine Ausbildung/ meine Schulzeit/ eine vergangene Beziehung vielleicht nur „eingebildet“ hätte… wirklich nie! Das ist so absurd, dass alles Erinnerungen-Hinterfragen auf gewisse Gewaltkontexte abzielt.
    Damit entlarvt sich zB die FMF selbst, finde ich…

    Das Bedürfnis zu hinterfragen und Erinnerungen kritisch zu betrachten, ist außerdem ohnehin bei den meisten Betroffenen sehr groß, abgesehen mal von den Zweifeln. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand „zu schnell“ an sich glaubt.
    Die Existenz von etwas abzustreiten, ist ziemlich schwierig. Meiner Meinung nach für alle Opfer/ Überlebenden, die sich ernsthaft mit sich auseinandersetzen und unter den Folgen jeden Tag leiden…

    Euren Text zu lesen hat sehr gut getan!!! Danke :)

    Gefällt 1 Person

    1. Du hast vollkommen Recht.
      Und die Schwierigkeit, ernst genommen zu werden mit all unseren Gefühlen, die dazu gehören, besteht.
      Um auch ernst genommen zu werden, müssen wir dann noch zwischen der kriminellen Seite der False Memory Foundation und der wissenschaftlichen Seite differenzieren.
      Es ist halt eine Sache der Auslegung. Natürlich gibt es falsche Erinnerungen. Aber das UNS das immer zum Verhängnis werden muss … jetzt werde ich mal emotional…sollte genauso verboten werden wie die Holokaustleugnung.
      Das ist meine ganz unsachliche, unwissenschaftliche, persönliche Meinung. Jedoch ist es schwer, diese auch zu vertreten wenn man emotional wird, genau wie du es sagst. Und kaum wird man emotional, ist man schon raus, aus der Glaubwürdigkeit?!
      Merkwürdig und verdreht die ganze Logik derer, die Gewalt leugnen, Gewalt als nicht existent abtun und tausend gute Gründe finden, warum das alles nie nie niemals geschehen sein kann.
      So. Und die Emotionalität dieses Kommentars gönne ich mir jetzt :-)
      Liebe Grüße

      Gefällt 2 Personen

      1. Ich würde gar sagen, wer dabei nicht emotional wird, trotz Betroffen zu sein, ist irgenwie unecht. Klar wir haben die, die nichts fühlen, aber insgesamt gesehen wird man schon wütend, wenn unterstellt wird, dass es diese Gewalt nicht gibt, obwohl wir sie doch erlebt haben. Wir sind auch nur Menschen!
        Und die stellen mit ihrer Behauptung unsere Glaubwürdigkeit in Frage, so als würden wir uns alles einbilden und all die zugehörigen Gefühle der Innens sind dann quasi auch geschauspielert?

        Unsere Thera sah die Bilder der rituellen Gewalt, mit der man ihre Patientin erpresst hat zu den Treffen zu gehen. Entsprechende Wunden waren bereits auf ihrem Körper. Und der Satz: wenn du nicht kommst, passiert dir wieder das selbe wie du im Bild siehst.

        Alles gestellt und ausgedacht? Und zu welchem Zweck bitte? Was hatte die Patientin wohl davon?

        Nein! Die wollen uns lediglich als unglaubwürdig darstellen, damit man uns nicht glaubt und die Straftaten nicht verfolgt. Damit die fein raus sind!

        Und da soll einem keine Wut hochsteigen?

        Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen. Wenn du einen Kommentar schreibst, werden deine E-Mail-Adresse, dein Name, deine IP, der Zeitstempel und dein Kommentar gespeichert. Dein Name, die Webseite und dein Kommentar können von anderen Besuchern der Webseite gelesen werden. Wenn du "Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren" anhakst, wird dies gespeichert und du erhältst entsprechende E-Mails. Mit dem Klick auf "Kommentar absenden" gibst du mir zur Speicherung und Verwendung für diese Zwecke die Erlaubnis.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s